🔐 Blockchain-Malware steigt um 440 % – Nordkorea und Iran im Fokus Staatlich unterstützte Hackergruppen aus Nordkorea und dem Iran nutzen zunehmend öffentliche Blockchains als Infrastruktur für Schadsoftware. Laut aktuellen Berichten ist die entsprechende Aktivität um 440 Prozent gestiegen – begünstigt durch den Einsatz von KI, der die technische Einstiegshürde deutlich senkt. Die Angreifer setzen auf sogenannte On-Chain-Command-and-Control-Systeme (C2), bei denen Befehle für Malware dauerhaft in öffentlichen Blockchains hinterlegt werden. Im Gegensatz zu klassischen Domains lassen sich diese Einträge nicht einfach abschalten – herkömmliche Takedown-Maßnahmen greifen hier nicht. Die Verlagerung der Infrastruktur auf Blockchain-Ebene stellt Sicherheitsteams vor neue Herausforderungen. Die Verteidigung verlagert sich hin zur Überwachung von Wallets, Smart Contracts und Off-Chain-Servern, die mit verdächtigen On-Chain-Aktivitäten verknüpft sind. Quelle Trade on Binance
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